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Ursprungszeugnisse

Ursprungszeugnisse

Ursprungszeugnisse, Beglaubigungen, Bescheinigungen

Die Behörden vieler Staaten verlangen, dass die Waren, die in ihr Hoheitsgebiet eingeführt werden sollen, von Ursprungszeugnissen oder beglaubigten Handelsrechnungen begleitet sind. Diese Dokumente werden aus sehr unterschiedlichen Gründen gefordert; sie spielen eine Rolle bei der Anwendung von Vorzugszöllen und Antidumping-Maßnahmen oder dienen der Preiskontrolle, der Überwachung von Einfuhrbeschränkungen und ähnlichen Zwecken.


Die IHK beruft sich bei der Ausstellung von Ursprungszeugnissen und bei der Beglaubigung von Handelsrechnungen auf

- § 1 Absatz 3 des Gesetzes zur vorläufigen Regelung des Rechts der Industrie- und Handelskammer vom 18.Dezember 1956, wonach den IHKs die Ausstellung von Ursprungszeugnissen und anderen dem Außenwirtschaftsverkehr dienenden Bescheinigungen obliegt, auf die internationale Anerkennung der IHKs als zur Ausstellung von Ursprungszeugnissen berechtigten Stellen auf das am 12.10.1994 von der Vollversammlung der IHK Reutlingen beschlossene Statut für die Ausstellung von Ursprungszeugnissen und anderen dem Außenwirtschaftsverkehr dienenden Bescheinigungen.


Um sicherzustellen, dass Ursprungszeugnisse und Beglaubigungen ihre Glaubwürdigkeit im internationalen Handelsverkehr behalten und dass ihre internationale Anerkennung gewährleistet ist, verfahren die deutschen IHKs nach einheitlichen Verwaltungsvorschriften und Grundsätzen.

Quelle: IHK für München und Oberbayern





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